Written by Torsten on 10. August 2009 – 13:19
Die beste Basis eines jeden Blogs sind individuelle, informative und amüsante Onlineartikel, aber auch das Auge isst im Web bekanntlich mit. Dabei fallen Blogger mit einem einfachen Standard-Webdesign im Internet kaum noch auf und sollten sich auch gestalterisch um eine ganz eigene Note bemühen. Das Blogdesign sollte dabei den Anforderungen an einen modernen Blog auch technisch erfüllen und mit einer einfachen Benutzerführung, einem passgenauen Design sowie wohl platzierten Grafiken ausgestattet sein. Um im Web auch gefunden zu werden, muss heute jeder Blog auch für die großen Suchmaschinen optimiert werden und besonders bei Lesern mit Handicap auch barrierefrei gestaltet sein.
Tausende von WordPress-Layouts werden als freie Themes zum kostenlosen Download angeboten. Blogger, die bei den freien Layouts nicht findig werden, können sich auch für wenige Euros ein kostenpflichtiges Design nach Wahl kaufen. Einfache WordPress-Layouts haben ein einspaltiges Design und werden über eine Navigation im Header-Bereich verwaltet. Beliebt sind heute aber vor allem zwei- und dreispaltige Layouts, die links oder rechts vom Hauptcontainer gleich eine nutzerfreundliche Navigation bereit halten. Besonders Blogger, die gern Partnerprogramme schalten möchten, finden für Werbebanner in einem dreispaltigen Layout ausreichend Platz. Möglich sind auch vierspaltige und fünfspaltige WordPress-Layouts, die aber nicht zu unübersichtlich ausfallen dürfen. Einer steigenden Beliebtheit erfreuen sich derzeit Magazin-Layouts, die dem Onlineauftritt einer Tageszeitung angepasst sind. Individuelle Gestaltungswünsche wie Farben, Grafiken oder zusätzliche Spalten können über die Style-Datei schnell arrangiert werden. Blogger, denen es an Programmierkenntnissen fehlt, können sich ihr Design auch von einem guten Werbdesigner gestalten lassen, wozu man die jeweiligen WebDesign Referenzen aber genau prüfen sollte.