Written by Torsten on 4. Juni 2010 – 08:39
Wenn man als Firmeninhaber und Handwerksmeister einen Kredit benötigt, weil man zum Beispiel neue Technik benötigt oder das Firmengebäude endlich mal energietechnisch auf den neusten Stand bringen will, ist es sinnvoll, vorher die die Angebote der Banken für Kredite für Firmeninhaber und Kredite für Handwerker zu vergleichen. Auch wenn ein neues Firmenfahrzeug finanziert werden muss, kann man das über einen Kredit für Firmeninhaber oder einen Kredit für Handwerker abwickeln. Welche Kreditvariante die Bessere ist, hängt zum Teil von dem zu finanzierenden Gegenstand ab. So gibt es für Kredite für Handwerker sogar spezielle Förderprogramme, wenn es um eine Investition im handwerklichen Bereich geht.
Andere Förderzulagen beziehen sich mehr auf allgemeine Investitionen. Also wenn man seinen Energieverbrauch beispielsweise auf regenerative Energien umstellen will. Eine Solar- oder Photovoltaikanlage kann man zum Beispiel für den eigenen Energiebedarf an Strom oder für warmes Wasser nutzen, aber auch als Produzent ins öffentliche Energienetz einspeisen lassen. Als Handwerker kann man sich hierzu bei der Handwerkskammer beraten lassen, welches Förderprogramm bei einem selber greifen könnte und sich dann an eine der kooperierenden Banken wenden.
Manchmal braucht man aber auch nur Überbrückung von Zahlungsengpässen einen Kredit für Handwerker oder einen Kredit für Firmeninhaber. Da reicht dann oftmals schon ein guter Dispositionsrahmen bei der Hausbank aus. Wenn man sich bereits als verlässlicher Kunde bewährt hat, ist es meistens kein Problem, den eingeräumt zu bekommen. Leider hat die Zahlungsmoral der Kundschaft in den letzten Jahren stark nachgelassen. Viele warten erst die zweite oder dritte Mahnung ab, ehe sie zahlen und verschaffen sich dadurch selber zusätzliche finanzielle Spielräume auf Kosten ihrer Auftragnehmer.