Written by Torsten on 31. August 2010 – 08:12
Vermögen aufbauen ist nicht unbedingt eine einfache Angelegenheit. Das trifft vor allem dann zu, wenn man nicht genug Geld verdient, um davon etwas beiseite legen zu können. Geringverdiener und Arbeitslose müssen häufig jeden Cent dreimal umdrehen, bevor sie ihn ausgeben. Dabei gibt es auch für sie durchaus Möglichkeiten, Geld an anderer Stelle einzusparen und dann regelmäßig kleinere Beträge zurückzulegen. Strom und Wasser sparen kann schließlich jeder, auch die Heizkosten lassen sich häufig problemlos senken. Ein etwas dickerer, kuscheliger Pullover im Winter und Wollsocken und schon kann man die Raumtemperatur auf 20 bis 22 Grad im Wohnzimmer senken, ohne zu frieren. Schlafzimmer und Küche kommen auch mit noch weniger Grad Celsius aus.
Auch ordentlich abgedichtete Fenster und Türen tragen zur Senkung der Heizkosten bei. Bei zu hohen Strom- und Wasserkosten hilft neben der Senkung des Verbrauchs durch mehr Kontrolle häufig auch der Wechsel des Anbieters. Viele Menschen scheuen jedoch den Aufwand, um den Stromanbieter zu wechseln. Dabei verschwendet man bei dem jetzigen Anbieter vielleicht bares Geld. Längst gibt es in den Städten kein Monopol der Stadtwerke mehr. Bei einem Wechsel könnte man das gesparte Geld schon wunderbar anlegen.
Selbst mit kleinen Beträgen kann man ein kleines Vermögen aufbauen, vor allem wenn man Anlagemodelle wählt, die der Staat fördert, zum Beispiel durch Zuschüsse für die Altersvorsorge. Die Beiträge lassen sich zudem absetzen und man kann dadurch auch noch Steuern sparen. So lässt sich auch mit kleinen Beiträgen ganz ordentlich Rendite erzielen. Auch wohlhabendere Leute nutzen diese Möglichkeiten für sich, indem sie Anlageformen bevorzugen, wo sie Steuern sparen können und dadurch höhere Rendite erzielen, als wenn sie nur in den Genuss der normalen Verzinsung kommen würden.