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Den Erhalt von einem Kredit nur durch Sicherheiten
This is my site Written by Torsten on 18. Juli 2008 – 10:10

Bei einigen Kredit-Anfragen weiß man von vornherein, dass dieser nur gewährt wird, wenn man einige Sicherheiten stellt. Jedoch kann dies nicht immer nachteilig für den Antragsteller sein. Denn das Stellen von Sicherheiten bedeutet auch Vermögen und Vermögen wird unter anderem zum Eigenkapital angerechnet. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto besser ist das Kreditangebot der Bank. Das bedeutet, dass Antragsteller mit einer besseren Bonität weniger Zinsen zahlen müssen, als Antragsteller, dessen Bonität nicht ganz so gut ist. Stellt man der Bank Sicherheiten für die Finanzierung, bedeutet dies, dass man selbst über diese Sicherheiten erst wieder verfügt werden kann, wenn die Kredite vollständig zurückgezahlt wurden. Als Sicherheiten kommen unter anderem Lebensversicherungen in Frage. Der Wert dieser Sicherheit richtet sich nach dem Rückkaufswert zum Zeitpunkt der Antragstellung der Kredite. Ausschlaggebend ist auch, ob es sich um eine Kapitallebensversicherung für den Erlebensfall, oder eine Lebensversicherung nur für den Todesfall ist oder eine kombinierte Lebensversicherung. Dies ist für den Fall wichtig, wenn der Kredit-Nehmer wirklich irgendwann nicht mehr in der Lage ist, den Kredit zu bedienen und zurückzuzahlen. Denn dann muss die Bank die Sicherheiten verwerten. Eine Lebensversicherung für den Todesfall kann natürlich nicht verwertet werden, denn diese tritt wirklich nur ein, wenn der Kunde stirbt. Eine Kapitalversicherung für den Erlebensfall kann immer und zu jeder Zeit verwertet werden. Natürlich trägt eine Bank zur Sicherung ihrer Forderungen im Grundbuch des Grundstückes oder der Eigentumswohnung immer eine Grundschuld über die Höhe des Kredit-Betrages zuzüglich Zinsen ein. Oftmals reicht jedoch der Verkauf der Immobilie nicht aus, um den noch offenen Kredit-Betrag vollständig zurückzuzahlen.

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