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Anlegen in Investmentfonds
This is my site Written by admin on 11. Juni 2008 – 19:42

Will der Anleger in Investmentanteilscheinen investieren, trifft er seine Anlageentscheidung durch die Auswahl eines bestimmten Investmentfonds. Allerdings hat er dann keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des Fondsvermögens nicht, da diese konkreten Strategien und Anlageentscheidungen vom Management der Fondsgesellschaften getroffen werden. Richtige Entscheidungen des Managements sind demnach das Ergebnis von Fonds, deren Anlageergebnis in einem bestimmten Zeitraum deutlich besser ausfällt, als das einer Direktanlage oder eines anderen Investmentfonds. Zu den beliebten Anlageformen in Fonds gehört nach wie vor der Aktienfonds. Mit Aktien ist der Anleger Miteigentümer eines Unternehmens und somit am gewinn beteiligt. Ein börsenorientiertes Unternehmen kann vielen Anlegern gehören, die entweder über Investmentfonds oder durch den direkten Erwerb der Anteile zu Miteigentümern geworden sind. Verschiedene Bezugsquellen bieten die Möglichkeit, Fonds zu erwerben. Die preiswertesten sind Discountbanken und Fondsshops. Daneben können Anteile auch bei Direktbanken oder Sparkassen erworben werden. Immer noch werden die meisten Fonds über die Hausbank an den Mann gebracht. Ausgabeaufschläge und Provisionen jedoch verteuern den Erwerb in aller Regel. Ein weiterer Nachteil ist zweifelsohne, dass am liebsten oder sogar ausschließlich hauseigene Fonds angeboten werden. Zusätzliches Geld muss der Kunde oftmals bezahlen, der fremde Fonds erwerben möchte.

Kaum oder wenig Beratung bekommt der Anleger bei eine Fondsgesellschaft. Daher empfiehlt sich diese Bezugsquelle für diejenigen, die sich bereits im Vorfeld für einen bestimmten Fonds entschieden haben. Als klarer Vorteil ist bei Fondsgesellschaften zu sehen, dass keine oder nur moderate Depotgebühren gezahlt werden müssen. Dagegen werden Ausgabeaufschläge von Fondsgesellschaften in voller Höhe verlangt. Discountbroker oder Direktbanken hingegen haben das Wertpapiergeschäft rationalisiert. Jedoch bieten sie für ihre Discountpreise keinerlei Beratung, geben oftmals Rabatte und verlangen teilweise günstige Depotgebühren. Ein Preisvergleich, zugeschnitten auf das eigene Anlageverhalten, ist bei der Vielzahl der unterschiedlichen Anbieter jedoch vonnöten. Anleger, die regelmäßig größere Beträge investieren wollen, sind bei einem Discountbroker oder einer Direktbank finanziell besser aufgehoben, als bei einer Bank oder Sparkasse.

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